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SebastianSebastian aus Kiel schrieb am 12. Juni 2017 um 13:43:
Vielen Dank für die Führung. Ich habe viele neue Einblick zum Leben unmittelbar an der innerdeutschen Grenze erhalten. Die Besteigung des Turmes und die vielen Details aus den begleitenden Erläuterungen und Dokumenten der Ausstellung wirken beklemmend, machen aber auch dankbar, dass dieser Turm heute nur noch als Mahnmal dient.
MontageschlüsselMontageschlüssel schrieb am 1. Juni 2016 um 8:52:
Unsere Chefin plant für den nächsten Betriebsausflug eine Besichtigung des Grenzturm. Wir freuen uns darauf, tolle Homepage.
Boris HeinrichBoris Heinrich schrieb am 4. Juli 2014 um 17:35:
Unsere Gruppe vom ehemaligen DDR Mot.-Schützenregiment 22 Thomas Müntzer Mühlhausen hat zum 25. Treffen das Mahnmal Grenzturm besucht. Aufmerksam auf den Turm wurden wir durch diese informative Homepage. Herr Montag öffnete extra für uns den Turm. So konnten wir die informative Ausstellung im Turm bewundern. Vielen Dank für die Führung und an alle, die diesen Turm erhalten haben. Boris Heinrich
daywalkerdaywalker schrieb am 8. November 2011 um 22:25:
hallo wendehausen, viel glück bei der diba abstimmung macht nichtmehr so lange grüsse aus grossengottern
Ansgar KemmannAnsgar Kemmann schrieb am 6. September 2010 um 18:30:
Im Rahmen der Akademiewoche für Bundessieger des Bundeswettbewerbs Jugend debattiert haben wir am 26.08.2010 eine Exkursion zum Mahnmal Grenzturm unternommen. Auch im Namen der Jugendlichen vielen Dank für die informative, beeindruckende Führung! Ansgar Kemmann, Projektleiter Jugend debattiert , Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Frankfurt(Main)
Monika AschenbachMonika Aschenbach schrieb am 28. Juli 2009 um 15:16:
Vielen Dank dem „Heimatverein Wendehausen“ für die Möglichkeit die Ausstellung „Zwangsaussiedlung – ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte“ im Grenzturm zu zeigen. Vielen Dank auch für die Einladung zum Vortrag. Grade junge Menschen müssen vom Unrecht erfahren, dass ihre Eltern und Großeltern wiederfahren ist. Geschichte lebt von Geschichten. Bitte erzählen sie alle, was sie erlebt haben – erlebt haben in 40 Jahren Diktatur. Nur so können die jungen Leute schätzen lernen, was es heißt in einer Demokratie zu leben.